Ihre eiskalten Augen mustern mich weiterhin. Ob
sie meine Gänsehaut bemerkt? Egal.
„Wie erwartet. Dann machen wir es kurz.“
Während sie erzählt, mache ich es mir noch
etwas bequemer auf ihrem Schreibtisch.
„Wir haben vor kurzem einen Notruf erhalten,
die Damsel. In Anbetracht der Situation und ihrer … Fähigkeiten
sind Sie wohl eher dort vor Ort als unsere Leute. Untersuchen sie die
Lage vor Ort und retten Sie zur Abwechslung mal einige Leben, statt
diese zu vernichten. Können Sie das schaffen?“
Wirklich bissig, die Kleine. Aber hey...
„Klar, bekomm ich hin. Schick mir die Details
an mein Schiff, ich breche gleich auf. Leben retten und so. Alles,
was meine Eisprinzessin mag!“
Gewand – hoffe ich – schwinge ich mich vom
Tisch und schenke ihr ein Grinsen. Keine Reaktion auf ihren neuen
Namen – schade.
„Gut, beeilen Sie sich! Das ist kein Spiel!“
ruft sie mir noch hinterher und ich komme nicht umhin, nochmal kurz
anzuhalten. „Pierre, Pierre bitte. Und wenn ich wieder komme, gehen
wir schön was Essen, Schatz. Zur Feier der geretteten Leben und so.“
Wieder dieser Blick, der Blood Raider töten
könnte – ja! Dann murmelt sie nur etwas vor sich her, während sie
wieder beginnt, ihrer sonstigen Arbeit nachzugehen. Wohl
hauptsächlich beschäftigt wirken. Könnte was mit „verrückt“
und „Kapselpiloten“ gewesen sein, was sie da gemurmelt hat...
Ich funke Markus an, dass es wie erwartet
losgeht und alle an Bord und das Schiff bereit ist. Wenig später
versinke ich im Leib der Thorax und wir verlassen die Station der
Schwestern. Auf bald, Eiskönigin!
2 Sprünge später bin ich in Manarq
und
nähere mich den gegebenen Koordinaten. Tja – da war wohl jemand
schneller als ich! Überall Concord Schiffe, dazu das Wrack der
Damsel. Ich lasse einige Drohnen ausschwärmen, sich das näher
anzusehen, während ich mich langsamer nähere. Ja – hier scheint
alles vorbei und geklärt zu sein. Heldenhafter Pierre – zu spät!
Ich rufe die
Concord-Schiffe an und erhalte wenig später Kontakt. Sie hätten
hier alles unter Kontrolle und auch einige Überlebende geborgen und
schon zu Kliniken weiter geschickt. Ich solle verschwinden... Tja – nichts mehr zu holen!
Ich rufe die
Eisprinzessin an, die auch reagiert. Sehr schön. Ihr Blick mustert
mich, abwartend. Der Puls steigt – verdammt, diese Frau!
„Hallo,
Schönheit. Hier ist soweit alles ruhig, Concord ist schon vor mir
hier gewesen und hat die Situation geklärt. Überlebende sind
versorgt und abtransportiert worden. Schade, hätte das hier so gern
für dich gerettet. Wenn ich da nicht so lang hätte warten
müssen bei dir...“
Ihre Augen
ziehen sich finster zusammen, dann schaut sie woanders hin.
„Concord,
sagten Sie? Captain deVries, richtig?“
„Ja, mit
dem hab ich gerade geredet...“ meine ich, leicht verwirrt.
„Gut,
warten Sie 10 Minuten.“
Ehe ich etwas
erwidern kann, ist die Verbindung beendet. Tja, das wird nicht
einfach werden mit mir und der Eisprinzessin!
Ich warte die
vereinbarte Zeit ab und tatsächlich meldet Sie sich wieder.
„Zuerst –
Danke für ihre Arbeit.“
Danke?! Wofür
das denn? Da will doch jemand was...
„Die
Damsel, so scheint es, hat keinen einzigen Schuss abbekommen.
Irgendwas muss dort passiert sein. Ich möchte, dass sie das weiter
verfolgen. Alles, was Aufschluss geben könnte – seien es die Route
der Damsel, ihre Ladung, ihr Pilot und die sonstige Crew. Was auch
immer. Concord ist hier wohl der erste Ansprechpartner. Ich habe ein
Treffen arrangiert zwischen Ihnen und einem Agenten der Concord.
Tevis Jak sein Name. Treffen sie Ihn. Er ist aktuell bei ORE als
Agent unterwegs. Aber er wird Ihnen weiter
helfen können.“
Das wird ja
auf einmal interessant und meine Neugier ist geweckt. Kurz nicke ich
zu ihren Worten.
„Gut, werde
ich tun. Und – es heißt Pierre. Bestellst du das Essen für
später? Ich muss da noch was klären mit Tevis. Bis bald, Schatz!“
Damit kappe
diesmal ich die Verbindung. Was ihr bestimmt nicht gefallen wird!
Hoffe ich.
Naja –
dennoch, das mit der Damsel. Dieses Wrack sah schon verdammt zerstört aus – was war dort passiert?!
Wenig später
bin ich in Tar und nähere mich seiner Position. Dort finde ich ihn
dann auch an, einen Kommunikationssatelliten umkreisend.
Ich baue eine
Verbindung zu ihm auf...
Sonntag, 17. August 2014
Donnerstag, 14. August 2014
Urlaub und so
Hey ho,
nur ein kurzes Update - bin noch da, wenn auch nur erst aus 2 Wochen Urlaub zurück und noch ziemlich beschäftigt mit dem echten Leben. Aber am WE sollte wieder was kommen können :)
lg
Haqim.
nur ein kurzes Update - bin noch da, wenn auch nur erst aus 2 Wochen Urlaub zurück und noch ziemlich beschäftigt mit dem echten Leben. Aber am WE sollte wieder was kommen können :)
lg
Haqim.
Dienstag, 22. Juli 2014
Guide - Mining in Flotten
Abschließend kommen wir zum letzten und vielleicht
wichtigsten Punkt beim Minern. Denn, seinen wir doch mal ehrlich –
alleine minern ist wirklich verdammt langweilig. Minern fängt
wirklich erst an, (mir) Spass zu machen, wenn man nebenher mit anderen
erzählen, sich absprechen und ein gewisses „Teamwork“ aufbauen
kann.
Aber vielleicht fassen wir das mal alles zusammen.
Warum Minern in Flotten?! Hier eine Auswahl
- Wie erwähnt – es macht einfach deutlich mehr Spass :D. Unterhaltung, Teamwork usw
- Boost. Durch die Orca erhält ein Miner einen deutlichen Boost im Ertrag. Dazu dann mehr.
- Hauler in der Fleet erleichtern das Minern für alle.
- Mehr Sicherheit. Mehr Augen beobachten den Local, so etwas passiert wird die ganze Fleet gewarnt.
- Lernen. Man kann Taktiken lernen. Fittings. Sich über so viel in EVE unterhalten. Und viel dabei lernen.
Kurz gesagt: Sucht euch eine Corp, etwa bei Eveger,
und bleibt nicht allein.
Schauen wir uns einige Punkte nochmal genauer an.
Benennung von Contis und Haulern
Wie in diesem Guide schon angedeutet, gibt es beim
Minern das Konzept des „Jetcan“ Minerns. Dies bedeutet, dass man
seine Erze nicht ständing in die Station wegbringt, sondern in einem Container
lagert. Dieser fast 27500 m² und damit deutlich mehr als die meisten
Barges / Exhumer. Und man kann nicht nur einen davon aufstellen,
sondern so viele wie man mag! Einzig dabei zu beachten – diese
Container halten nur ungefähr 2 Stunden. Nach diesen 2 Stunden
verschwinden sie und das Erz, so nicht vorher eingesammelt, ist fort.
Damit gilt, vor diesen 2 Stunden am besten in einem
Rutsch und durch dedizierte Schiffe dafür (Miasmos, Orca), diese
Container einzusammeln. Dieses einsammeln nennt man Haulern.
Vorteil dieses Konzeptes ist es, deutlich mehr Ertrag
zu erreichen in gleicher Zeit, da die Laser deutlich länger auf die
Asteroiden gerichtet sind als dies sonst der Fall wäre. Von der
Retriever und Mackinaw einmal abgesehen.
So man in Fleets minert, sollte man idR auch auf
maximalen Ertrag gehen, also Covetor und Hulk sind hier das Schiff
der Wahl.
Durch das Haulern ergibt sich allerdings ein weiterer
Punkt, vor allem wenn in einer Fleet einer für alle haulert. Wem
gehört der Container denn? Und – wie lange hält er noch, bevor er
vernichtet wird?!
Dazu ist es notwendig, beim Erstellen der Container
diese umzubenennen und wir hier benutzen folgendes Format:
<Name><Uhrzeit>[X]
Also erst der Name, dann die Eve-Zeit, zu der der
Container erstellt wurde, und, sobald er voll ist, wird daran ein X
angefügt.
Beispiel: Eliara1755 - mein Container, erschaffen um
17.55 Uhr EVE-Zeit.
Sobald dieser voll ist, benenne ich ihn um in
“Eliara1755X”und ich wie der Hauler weiß, dass dieser Container
voll ist. Danach erstelle ich den nächsten Container, benenne ihn usw.
Orca
Die Orca ist ein dediziertes HighSec-Mining-Support
Schiff. Sie steigert den Ertrag aller in ihrer Fleet. Genauer - was erreicht man mit ihr?
- Verringerung der Zeit, die ein Mining Zyklus eines Mining Lasers dauert
- Erhöhung des Ertrags eines Zykluses
- Erhöhung der Reichweite der Mining Laser
Wichtig dabei ist noch, dass dieser Boost allen gewährt wird, die 1) in der gleichen Fleet sind wie der Orca-Pilot und 2) im gleichen Sytem sind.
Um einmal ein Beispiel zu sehen, was dieser Boost ausmacht.
Die Hulk in maximaler Konfiguration und Skillung erreicht (aktuell) nach IPH einen maximalen Ertrag von 19.8 Mio ISK/h.
Unter maximalem Orca Boost werden daraus 30.8 Mio ISK/h.
Nett, nicht?
Dazu kommt, dass die Orca als Capital Schiff groß
ist – sehr groß. Sie besitzt dabei folgende Hangare:
- Cargo Hangar (30000 … 90000 m² je nach Skill und Fitting)
- Erz Hangar (50000 m²)
- Flottenhangar (40000 m²)
- Schiffshangar (400000 m²)
Damit ist die Orca in der Lage, mit dem Schiffshangar
direkt Schiffe zu transportieren und sogar direkt in den Belts ein-
und auszuladen (2 Hulks passen genau hinein) sowie in der Summe bis
zu 180000 m² Erz in sich aufzunehmen!
Dazu kommt die Orca relativ leicht auf eine enorme
Verteidigung – 260k EHP und mehr sind durchaus zu erreichen und
damit wird sie im HighSec ungankbar.
Tja – wo ich dies das erste Mal alles erfahren hab,
war das ein enormes Haben-Wollen ^^
Aber da wird es dann aber komplizierter. Denn in eine
Orca einsteigen geht sogar recht schnell und sei auch durchaus jedem EVE-Spieler anempfohlen. Aber eine Orca mit maximalem Boost zu fliegen dauert
Monate und verschlingt viel Geld. Millarden...
Was braucht es für eine Max Boost Orca denn genau?!
Skills:
- Cybernetics 5
- Industrial Command Ships 5
- Leadership 5
- Mining Director 5
- Mining Foreman 5
- ORE Industrial 3
- Spaceship Command 5
- Warfare Link Specialist 5
- dringend empfohlen : Wing Command 2-5
- dringend empfohlen: Skills für die T2 Verteidigungs-Module
Implantate:
- Mining Foreman Mindlink
High Slots in der Orca: (diese geben den eigentlichen
Boost und müssen aktiv laufen)
- Mining Foreman Link – Laser Optimization II
- Mining Foreman Link – Mining Laser Field Enhancement II
Hier ein Vorschlag eines Orca-Fittings:
[Orca, MaxBooster]
Expanded Cargohold II ( Kann durch DCU II ersetzt werden für mehr Tank.)
Expanded Cargohold II
Large Shield Extender II
Large Shield Extender II
Adaptive Invulnerability Field II
Adaptive Invulnerability Field II
Mining Foreman Link - Laser Optimization II
Mining Foreman Link - Mining Laser Field Enhancement II
Small Tractor Beam I ( Kann durch ein beliebieges Ganglink ersetzt werden.)
Large Cargohold Optimization I
Large Cargohold Optimization I
Large Cargohold Optimization I
Hobgoblin II x5
Mining Drone II x5
Expanded Cargohold II ( Kann durch DCU II ersetzt werden für mehr Tank.)
Expanded Cargohold II
Large Shield Extender II
Large Shield Extender II
Adaptive Invulnerability Field II
Adaptive Invulnerability Field II
Mining Foreman Link - Laser Optimization II
Mining Foreman Link - Mining Laser Field Enhancement II
Small Tractor Beam I ( Kann durch ein beliebieges Ganglink ersetzt werden.)
Large Cargohold Optimization I
Large Cargohold Optimization I
Large Cargohold Optimization I
Hobgoblin II x5
Mining Drone II x5
Flottenaufbau – Warum kommt der Orca-Boost bei mir nicht an?!
Dieses Problem ist bei 3 Mann-Flotten sicherlich
nicht existent, bei 30 Mitgliedern in der Flotte aber tatsächlich
immer wieder Thema und für Anfänger nicht gleich verständlich.
Das Prinzip dahinter ist, dass der Orca-Booster in
der Fleet ganz oben steht und sein Boost an alle Mitglieder verteilt
werden muss. Möglichst immer.
Hier mal ein Beispiel für einen marginal größeren
Fleet-Aufbau:
- Geschwader 1 - Max Orca Boost
- Staffel 1 Führer – Miner
- Miner 01
- Miner 02
- …
- Miner 10
- Staffel 2 Führer - Miner
- Miner 01
- …
- Miner 08
- Staffel 3 Führer - Hauler
- Hauler 1
- Hauler 2
Damit alle Miner den Max Orca Boost des Geschader
Führers bekommen, müssen folgende Skills vorhanden sein:
- Max Orca Booster mit Wing Commander III oder mehr, damit er an die 3 Staffeln befehlen und boosten kann. Evtl. reicht auch Wing Commander II aus, im Zweifelsfall probieren.
- Staffel Führer Nr 1 muss den Max Boost weiter geben, dafür braucht er für 10 Mitglieder in seiner Staffel Leadership 5! Wieviel er selbst boostet, ist dabei irrelevant, da der Boost des Max Orca Boost größer ist und damit für die ganze Fleet gilt.
- Staffel Führer Nr 2 hat nur 8 Miner in seiner Staffel, zum Weitergeben benötigt er nur Leadership 4.
- Die Hauler der Staffel 3 benötigen keinen Boost, dort ist die Situation irrelevant.
Angemerkt sei hier auch, dass der Boost bzw die
Weitergabe des Boostes nicht funktioniert, wenn der Geschwader Führer
oder einer der Staffel Führer warped oder gedockt ist! Seine High Slots können dann nämlich nicht laufen. Warpt etwa
der Geschwader Führer, um zu docken und die Orca zu leeren, gilt für
die Mitglieder der Staffel 1 in dieser Zeit der
Boost des Staffelführers Nr 1.
Einige Tipps zum Minern in Fleets
- Orca-Piloten und Staffelführer, die boosten, sollten immer im Fleet Chat mitteilen, wenn sie Warpen oder Docken, da dann vieles, vor allem den Reichweitenbonus beendet ist. So er dies nicht tut, können Miner Zyklen beim minern verlieren. Wenn sie in Asteroiden minern, die im Warp oder gedockt nicht mehr in Reichweite sind, wird am Ende des Zyklus abgebrochen und der Zyklus ist verschwendet. Auch wenn der Boost wieder aktiv ist, sollte man dies mitteilen.
- Haulern der Orcas, die boosten, ist aus genau diesem Grunde auch nützlich, da dann der Boost nie unterbrochen wird.
- Fleet-Mitglieder, die sich dem Haulern widmen, sollten für ihre Arbeit entlohnt werden. Bei uns üblich sind 150k ISK je Container. Ist ein nettes kleines Dankeschön.
- Jeder Miner sollte über rudimentäre Fähigkeiten zum boosten verfügen. Ich empfehle hier zumindest Leadership 3 und Mining Foreman 3.
So,
ich hoffe, damit einiges verständlicher gemacht haben zu können.
In diesem Sinne,
auf bald,
Haqim.
Dienstag, 15. Juli 2014
[Eliara] Der Weg 02
Eliara lehnte an der metallenen Wand
und sank zusammen. Ihre Sicht verschwamm, dunkle Schatten umrahmten
sie. Ihr Herz schlug so schnell, dass es es eher einem zuckenden,
wimmernden und schmerzenden Etwas wurden denn ihr ihr sonst so
bekanntes Herz. Sie zitterte am ganzen Leib. Fror und schwitzte
gleichzeitig.
Panikattacke! Die letzte war schon
verdammt lange her! Sie versuchte, dagegen anzukämpfen, aber
vergebens. Sie ... brauchte ... dringend …
Sie fand die Schachtel. Verlor sie
wieder. Der Körper war ein Fremdkörper geworden. Irgendwie schaffte
sie es dennoch. 2 Tabletten. Erlösung. Rettung. Als diese anfingen,
zu wirken, nahm sie nach und nach ihr Umfeld wieder war. Genau, sie
hatte sich in eine Toilette geflüchtet. Dort hinten war noch ihre
Tasche. Sie selbst lag noch auf dem Boden, um sie herum die Perlen
ihrer Kette, die nun nicht mehr war. Dazu überall die Tabletten. Die
Schachtel, kaputt.
Mühsam erhob sie sich, ging zum
Waschbecken und schöpfte sich etwas Wasser in ihr Gesicht. Wollte
nicht in den Spiegel schauen. Tat es aber doch. Das Maskara war durch
den Schweiß – oder das Wasser des Waschbeckens – etwas
verschmiert. Muss neu gemacht werden.
Langsam entfernte sie das MakeUp. Der
Körper gehorchte wieder. Meistens. Das Zittern ließ langsam nach. Machte das MakeUp aufbereiten nicht einfacher. Dann räumte sie den Boden auf. Richtete ihre Kleidung neu.
Schaute wieder in den Spiegel, sich auf
das Waschbecken stützend. Ihre Augen lagen in dunklen Höhlen. Gott,
sah sie zerstört aus. Sie suchte das MakeUp heraus und begann, sich
etwas herzurichten. Nach vielleicht 10 Minuten gab sie auf, es würde
nicht besser werden. Sie sah immer noch furchtbar aus. Aber sie
wusste nicht, wie lange sie hier war. Sie musste weiter. Jetzt.
Langsam, zaghaft fasste sie sich über
die Schulter an ihren Rücken. Fühlte das Metall. Zuckte wieder
zurück. Ob die Attacke von den Medikamenten kamen? Die Operation war
erst gestern geschehen. Das Kribbeln hatte zu guten Teilen aufgehört.
Irgendwann, sie wusste nicht genau, wann. Es war auf jeden Fall jetzt
weniger. Naniten, hatten die Ärzte gesagt. Um die Heilung zu
fördern. Metall, in ihrem Körper. Verbunden mit ihrem Rückenmark.
Ihrem Gehirn. Und was nicht noch alles. Unerklärlicherweise hatte
sie nachwievor … Angst. Angst vor diesen … Dingen in ihrem
Körper. Angst vor dem, was noch kommen würde. War sie eigentlich
noch ein Mensch? Oder irgend etwas anderes?
Aber es gab kein Zurück mehr. Musste
weiter gehen. Die Ärzte hatten gesagt, dass es notwendig war. Dies
zu testen. In Realität.
Und sie warteten nun bestimmt schon auf
sie. Also los!
Sie verließ den Raum. Aber Angst,
Angst hatte sie immer noch.
“Miss duMonde” grüßte sie der ihr
noch unbekannte Mann und sie schüttelten sich die Hände. Ihre Hände
waren bestimmt verschwitzt, aber die Hände dieses Mannes übertrafen
die ihren definitiv. Mit leichtem Ekel wischte sie sich dezent ihre
Hände ab, was er nicht zu bemerken schien. Sie hatten selten
jemanden gesehen, der so dick war. Und verschwitzt. Und alt. Und
eklig.
“Und, sind sie soweit? Ich bin der
technische Leiter dieses Tests, Doktor Elon wartet bei der Kapsel
schon auf sie. Bleiben Sie ruhig und machen sie sich keine Sorgen, es
wird alles ganz wunderbar laufen. Nie was passiert bis jetzt. Dort
drüben befindet sich eine Umkleidekabine.” Er nickte
ihr aufmunternd zu, und sie kam nicht umhin, zu bemerken, dass sein
Blick etwas zu lange auf ihr verharrte.
Angeekelt wendete sie sich ab, noch ein
kurzes “Danke” murmelnd. Furchtbar! Schnell verschwand sie hinter
der Umkleide, wo sie ihre Kleidung ablegte und gegen dieses hautenge,
immer wieder unangenehme Ding tauschte. Alles zu? Ok - nur weg hier!
Ohne sich weiter umzusehen, folgte sie dem Wegweisern und stand kurz
darauf in einem kleinen Hangar. Ein Frachthangar, wie es ihn
eigentlich viele gibt. Nur hier befand sich in der Mitte eine Art
Podest, in der die dort verankerte Kapsel mit Klammern gehalten
wurde. Mit rund 4 Metern Durchmesser war sie nicht sehr groß. Eliara
empfand sie sogar als winzig. Da sollte sie hinein?! Und dann hinaus
ins Weltall?!
Kurz überlegte sie nochmals, einfach
umzudrehen und wegzulaufen. Wurde aber doch unterbrochen.
„Ah, da sind sie ja endlich. Ganz
wunderbar, dann können wir sogleich beginnen.“ Die Stimme kam von
hinter ihr – und über ihr. Eliara drehte sich und sah von einer
erhöhten Plattform - unter der das Schott war, durch das sie gerade
hierher gelangt war - einen Mann zu ihr hinunter schauen. Leicht
graue Haare ließen auf ein Alter zwischen … vielem schließen. Man
weiß ja nie.
„Ich bin Aris Eron, sehr erfreut.
Ihnen geht es gut? Aufgeregt?“ Leichte Panik machte sich wieder
breit. Wusste er etwas? Bemerkte er etwas? Seine ruhigen, auf ihr
ruhenden Augen hatten aber etwas … beruhigendes. Fast verstehendes.
Eliara lächelte ihn vorsichtig an und nickte.
„Ja, ziemlich...“ meinte sie nur.
„Das ist gut, sollte man in einem
solchen Moment auch sein. Dann bleibt er auf ewig in ihrem Gedächtnis
– was ja dann wohl einiges heißen sollte, nicht wahr?! Aber ich
kam noch nicht dazu, die letzten Vorbereitungen abzuschließen, sie
sind etwas zu früh dran. Schauen sie sich um, bis ich fertig bin!“
Seine ruhige, sonore Stimme beruhigte
Eliara weiter. Fast, wie wenn ihr Vater mit ihr reden würde. Es tat
gut. Sehr.
Sie nickte kurz zu und beobachtete
einen Moment, wie er wieder hinauf auf das Podest ging und dort
weiter irgendwelche Dinge tat.
Ihr Blick ging wieder hinüber zur
Kapsel. Schaute sie an. Ein Gedanke blitzte auf. Diese Kapsel würde
nicht nur viel ihres zukünftigen Lebens bestimmen. Definieren. Nein
– nicht nur das. Es war sogar Ihre. Ihr gehörende. Ihre Kapsel!
Langsam ging sie hinüber, umrundete
sie einige Male. Panzerung, so legiert, dass sie trotz ihrer
geringen Dicke dem meisten, was das Weltall zu bieten hatte, trotzen
konnte. Zumindest, wenn nicht darauf geschossen wurde... An der
Seite, auf vielleicht 1 Meter Höhe, befand sich eine verschlossene Klappe.
Eliara ging darauf zu, begutachtete sie kurz. Wartungseinschub? Sie
sah kein Schloss oder eine Verriegelung irgend einer Art. Kurzes
Schieben und drücken – nichts. Einer Eingebung folgend legte sie
ihre Hand darauf. Es machte kurz klick – und öffnete sich. Kurze
Glücksgefühle durchströmten sie, während sie das Innere dessen
betrachtete. Hauptverteiler und Sicherungen. Ein Display, was sich
aufhellte und eine grobe Verdrahtung darlegte. Sie begann, damit zu
spielen. Leistungsdaten des Reaktors – nett. Aufzeichnung
bisheriger Grenzfälle – keine. Neu gebaut?! Daten zur internen
Rechenleistung – echt jetzt?! Diese Rechenleistung war enorm! Auf
nur 4 Metern Durchmesser?! Woher?! Wofür?! Ach, halt – wofür. Da
gab es ja diesen Punkt der Übertragung ihres Bewusstseins. Stimmt
wohl... Macht irgendwie dennoch ... Gänsehaut!
„Herr Eron, was ist das für ein
Rechensystem in dieser Kapsel? Ist ja enorm für so wenig Volumen!“
rief sie hinter sich. Und durchstöberte weiter die Daten.
Lebenserhaltende Systeme. Eine Menge darüber... Flüssigkeitsstand
und Reserven. Temperaturen. Drücke. Speicherkapazitäten. Sogar Daten über
Systeme im Universum.
Eine Hand legte sich auf ihre Schultern
und Eliara schreckte kurz zusammen.
„Wollen wir?“ meinte Aris zu ihr.
Sie beruhigte sich wieder und nickte, während sie seine Worte erst
noch realisierte.
„Gut, dann los.“ meinte er und
deutete auf eine Stelle, die ihr bis jetzt nicht aufgefallen war.
Aber aus der direkten Nähe konnte sie erkennen, dass dort
anscheinend ein in die Außenwand eingebettetes Schott war. Eine Tür,
nahezu perfekt übergehend in die Außenwand der Kapsel. Kurz blickte
sie zu Aris, dieser nickte sie nur kurz und mit einem wärmenden
Lächeln an. Sie berührte das Schott mit ihrer Handfläche. Kühl.
Kurz darauf aber begannen Geräusche nach außen zu dringen. Das
Schott schob sich nach vorn und zur Seite und ein Sitz fuhr nach
außen. Dazu konnte man einen Blick in das innere erhaschen – was
wenig mehr war als Platz für den Sitz selbst und metallene Wände.
Und dieser Sitz sah verdammt unbequem
aus!
Nichts desto trotz begann Aris, ihr
einige Dinge zu erklären.
„Hier links sind einige Taschen. Ein
weitere Anzug hat hier Platz. Dort sind Nahrungskonzentrate. Hier auf der
rechten Seite befindet sich ein Notfall-Bedienfeld. Unter dem Sitz
befestigt ist ebenfalls eine Tasche – die meisten Kapsuler nutzen
sie für Waffen. Naja, Kapsuler halt. Allemal, hier hinter dem Sitz
ist der Anschluss zum Schiff. Sozusagen ihre Verbindung mit der
Kapsel und über diese mit dem Schiff selbst, in welches die Kapsel
in der Regel eingebettet ist. Aber nicht heute, heute testen wir nur
einmal die grundsätzliche Funktionsfähigkeit der Verbindung und der
Kapsel selbst. Schiffe kommen später!“ Kurz zwinkerte er ihr zu
und sie ertappte sich dabei, zu lächeln.
Er deutete vorsichtig auf den Sitz und
nach kurzem Zögern setzte sie sich darauf. Kurz darauf war sie dank
Aris fest verzurrt mit dem Sitz selbst und er trat einen Schritt
zurück.
Unsicher beobachtete sie die Umgebung,
die Kapsel, Aris, den Sitz, sich selbst.
Ihr war flau im Magen. Sehr.
Aris tat einen Schritt zurück,
musterte noch einmal alles und nickte kurz vor sich her.
„Sehr gut, alles fertig. Ich werde
sie jetzt verbinden und danach den Hangar verlassen. Viel Glück
Ihnen, Miss duMonde!“
Ohne große Umschweife trat er neben
sie und fing an, hinter ihr zu hantieren. Oh Gott!!! Ihr Finger fing
wieder an zu zittern. Sie wollte schauen, was er tat, konnte aber
nicht. Wollte sich auch nicht verraten.
Und da stand er auch schon wieder vor
ihr, strahlend.
„So, das war's. Alles wunderbar, bis
gleich!“
Ohne weitere Worte wand er sich um und
ging hinaus.
Irritiert und verwirrt bewegte Eliara
ihren Kopf etwas – und tatsächlich. Leicht bemerkte sie, wie mit
ihrem Körper nun etwas verbunden war. Aber nur wenig – konnte sie
sich doch kaum bewegen in dem Sitz. Sonst merkte sie nichts. Seltsam.
Aris war noch nicht ganz aus dem
Hangar, da begannen im Schiff wieder Geräusche zu ertönen. Der
Generator sprang an und ehe Eliara es ganz realisieren konnte, schob
sich ihr Sitz – und sie mit ihm – in die Kapsel hinein und das
Schott schloss sich. Dämmriges, hellblaues Licht erfüllte nun das
Innere.
Eliara versuchte, sich zu beruhigen.
Denk an die Übungen! All die Übungen! Simulationen! Das hier ist
ganz gleich! Genau so! Also mach es genau so!
Nur – war es real ….
Im gleichen Moment wurde Flüssigkeit
in den Innenraum gepumpt. Schnell – verdammt schnell. Ehe Eliara
sich versah, war es auf Brusthöhe und ehe sie aufschreien konnte,
war der Innenraum komplett gefüllt damit.
Was sie nicht davon abhielt, zu
schreien. Panik machte sich wieder breit. Sie versuchte, den Sitz zu verlassen. Vergebens. Bekam keine Luft mehr.
Würde ersticken!
Nein, würde sie nicht! Die Reflexe
ihres Körpers bekämpfend, versuchte sie sich verzweifelt, etwas zu
beruhigen.
OK, atmen. Wie in den Übungen. Erst
alles raus, jeden Rest Luft. Yup, das hat der Schrei erledigt. Dann
rein. Langsam.
Langsam(er) holte sie etwas „Luft“.
Zu schnell, langsamer! Noch langsamer, gegen den Druck ihrer Lungen
ankämpfend, füllte sie ihre Lungen mit der Flüssigkeit. Und
begann, zu atmen. Ein. Aus. Ein. Aus. Gut so! Wie in den Übungen!
Sehr gut!
Nach einigen Momenten hatte sie sich
beruhigt. Das wäre geschafft. Wie weiter?
„Eliara.“ Die Stimme von Aris –
woher? Lautsprecher?
„Ich werde jetzt die Verbindung
zwischen dir und dem Schiff einleiten. Bleibe einfach ruhig. Es kann
nichts passieren, wir sehen hier alles und können immer eingreifen.“
Kurz überlegte sie, ob sie etwas
antworten sollte.
Im nächsten Moment war sie im nichts.
Leere umfüllte sie. Nichts als dunkle Leere.
„Synchronisierung abgeschlossen.“
Der Hangar. Sie war zurück im Hangar.
Stand inmitten der Brüstung, in der die Kapsel gewesen war. Nur das
Licht war anders. Heller. Die Wände hatten mehr Schattierungen. Und
– waren leicht schimmernd. Durchsichtig? Durchsichtig! Wie war das möglich? Sie
konnte plötzlich einfach so durch einige Schichten an Wänden
hindurch sehen!
Dann realisierte sie den Vorgang.
Sensoren unterschiedlichster Art. Kameras. Infrarot. Ultraschall.
Radar. Die Kapsel übersetzte all dies in ihr bekannte Informationen.
Ließ sie „sehen“, „hören“ und „riechen“.
Sie drehte sich um sich selbst, den
Hangar beobachtend. Das Gerüst um sie herum viel dabei auseinander.
Ihr war dies egal. Auch wenn sie das Gerüst auf irgend eine Art und
Weise „fühlen“ konnte. Sie konnte so viel mehr sehen!
Stromleitungen, gleißend hell. Schilde hinter den Schotten. Entfernt
- Menschen. Aris! Sie wusste einfach, wo er ungefähr war!
Unglaublich!
Sie wollte hinaus! Ins Weltall! Wo war
der Ausgang – dort, das Schott!
Sie schwebte darauf zu.
Schwebte! Seltsam. Warum war sie
eigentlich noch sie selbst? Ihr Körper? Wenn sie doch...
Im nächsten Augenblick schon schwebte
dort die Kapsel im Raum. Sie war die Kapsel geworden. Wie seltsam. Aber hey!
Aber wie weiter? Das Schott – wie auf
bekommen?
Ein Signal senden...
„Schotten, öffnet euch!“ rief sie
den Schotten entgegen – und diese gehorchten! Sie öffneten sich!
Schnell bewegte sie sich hindurch, wusste irgendwie dass nur wenige
Zentimeter Platz zwischen ihr und den Schotten waren.
Hinaus! Die nächsten Tore öffnete sie
nur noch lässig mit einer Handgeste – auch das schien die Kapsel
zu verstehen und zu übersetzen.
Und dann war sie hinaus. Aus der
Station. Im Weltall.
Und sah dieses in einer Fülle, die
kein normaler Mensch je sehen würde ...
Sonntag, 6. Juli 2014
Guide - Mining für Fortgeschrittene
Im ersten Guide ging es um einen Einstieg –
Ihr wollt mehr? Mehr Minern? Denn dazu kann man noch einiges erzählen
:)
Sicherheit
Falls ihr denkt, HighSec sei nicht gefährlich –
seid getäuscht. AFK – Mining? Lasst es sein. Es
wird schon nichts passieren? Denkste!
Wenn man seine teure Exhumer behalten will, ist
Sicherheit und Aufmerksamkeit dringend nötig. Hier einige Tipps
meinerseits dazu:
- Trennt den Local-Chat von den restlichen Chats ab, entfernt die Bilder von den Leuten im Chat, um mehr auf einen Blick zu haben. Und beobachtet den Local genau! Schaut euch die Charaktere dort genauer an. Alles mit negativem Standing – schlecht. Viele PvP - Kills in Killboards? Noch viel schlechter!
- Passt generell euren Overview an. Ich empfehle da sehr den von Barkkor.
- Minert ausgerichtet! Nach dem Landen im Belt sucht euch eine Station, Planet oder was-auch-immer, wohin ihr schnell warpen könnt. Und richtet euch kurz darauf aus, um dann das Schiff wieder zu stoppen. Dies reduziert im Notfall die Zeit, bis ihr im Warp seid.
- Der Directional Scan (DScan) ist euer Freund! Vernachlässigt ihn nicht! Barkkor hilft auch hier weiter.
- Benennt immer immer immer eure Schiffe um. Sonst enthalten sie den Namen des Spielers, was es Jägern z.T. deutlich einfacher macht.
- Beim geringsten Anzeichen von Gefahr – docken. Better safe then sorry ;)
- In manchen Situationen – System sehr voll etwa – empfiehlt sich auch das Mission-Mining. In einigen Missionen gibt es Asteroiden – und Missionen halten 1 Woche lang. Also eine solche (Eve Survival hilft) suchen und gemächlich 1 Woche lang darin minern. Vorteil: die Belts sind recht voll und ihr seid deutlich schwerer aufzuspüren. In die öffentlichen Belts kann jeder reinwarpen – in genau eure Mining Mission nicht. Da braucht es schon Combat Scanner Probes für.
- Falls eure Corp das nicht schon hat – markiert die lokalen Ganker und Ganker Corps, sodass sie im Local rot dargestellt werden. Pflegt dies – das sind die Reaktionszeiten, die zwischen gegankt werden und geflüchtet sein entscheiden können.
Ich empfehle auch sehr Greedy Goblins Sicht aus der Perspektive des Gankers. Erstaunlich, wie einfach das
ganken ist – und wie viele Ganker es doch braucht, um eine Skiff
mit 60k EHP zu knacken. Und wie wenig fúr eine 10k EHP Hulk...
Also – Ganking ist einfach. Gerüchteweise hat so mancher Miner schon mit dem Minern aufgehört, weil das Ganking zum Massenphänomen
geworden sein soll. Habe ich selbst keine Referenz zu, da ich nur das jetzt kenne. Ich finde: minern ist gut und lohnend machbar.
Man muss nur aufpassen und vorbereitet sein!
Hier mal ein Bild, wie mein Fensteraufbau fúrs
Mining aussieht. Kann aber jeder individuell nach Bedarf,
Bildschirmgröße und Lust machen.
Scanner
Mit dem Survey Scanner ist es möglich, die
Asteroiden auf ihre inhaltliche Größe zu
scannen. Damit sieht man, ob ein Belt voll ist oder erst vor kurzem
geleert wurde. Außerdem kann man, wenn man
ganz fleißig ist, beim minern bei jedem
Asteroid den Laser genau dann ausschalten, wenn er nahezu leer ist.
Ergebnis: am nächsten Tag sollte der Asteroid mehr Inhalt haben, als
wenn er komplett weggeminert wurde.
Sagt man zumindest. Hab es nie genau nachgeprüft :D
Belts werden auch generell einem "Reset" unterzugen, wenn ich mich nicht täusche jeden Mittwoch und Samstag. Nach dieser Downtime sind sie deutlich voller.
Ich nutze die Scanner vor allem, um in öffentlichen
Belts erst die “höherwertigen”Asteroiden auszuwählen und zu
leeren, ehe die “normalen”dran sind.
Also – sollte in jedem Mining Schiff sein! Meine
einzige Ausnahme sind die Procurer / Skiff, bei der ich alle Mid
Slots lieber mit Schild Tank Modulen belege.
Bookmarks
Über diese gibt es eine Menge zu erzählen, hier
beschränke ich mich einmal auf die Bookmarks für Belts. Mehr Infos
vielleicht in einem anderen Beitrag.
Um es kurz zu machen – in Systemen, wo ihr minert,
solltet ihr für jeden Belt Bookmarks anlegen. Hintergrund ist, dass,
wenn ihr einen Belt normal anwarpt, ihr immer noch “zu den
Asteroiden hin” fliegen müsst. Das kostet Zeit, und Minern ist
auch viel viel ISK/h. Also, beim ersten Mal anfliegen sich eine
Position suchen, dort halten und diese als Bookmark ablegen. Oder Asteroiden
selbst. Ab dann immer nur diese Bookmarks anwarpen und sofort mit dem
Minern beginnen. Die meisten Belts können auch mehrere Bookmarks
haben, damit man Punkte zum anwarpen über den ganzen Belt verteilt
hat, um alle Asteroiden zu erreichen. Mehr als 3 sind aber nie nötig.
Mehr Infos dazu findet ihr (mal wieder) bei Eve Uni.
Bei der Benennung empfehle ich, dass im Namen des
Bookmarks die Nummer von Planet, Belt und lokaler Position zu finden
ist.
Abschließend noch ein Link
zur “Miner-Bibel”sozusagen – dem Artikel von Darkblad auf
Schildwall! Jeder, der etwas mehr minert, sollte den gelesen haben ^^
Im dritten und letzten Teil des Guides zum Minern werde ich dann noch auf
einiges zum Minern in Flotten eingehen.
LG
Haqim.
Sonntag, 29. Juni 2014
[Pierre] Sisters: A Beacon Beckons 01
Ich bin auf dem Weg zurück zur Station, die Agentin wird
zufrieden sein. Keine der Blood Raider hat ihre Frechheit und
Arroganz überlebt. Dieses Volk hatte wirklich seltsame Riten, aber
letztlich war das sekundär. Ich brauche die ISK, so einfach ist das.
Und anscheinend zahlen die Agenten mehr, je mehr sie einem vertrauen.
Wieder dieses Vertrauen – tse. Aber hey, ISK ist ISK. Und ich habe
kein Bedürfnis, mir auf Dauer meine Schiffe von Eliara finanzieren
zu lassen. Sie beklagt sich zwar nicht, aber dieser Blick von Ihr.
Kein Bedarf drauf. Also muss das ISK selbst beschafft werden!
Eine einkommende Nachricht. Wo kommt das denn her? Die KI meint, es wäre eine gewisse Schwester Alitura. Hm, hübsch ist sie ja. Aber wie zum Teufel kommen die Schwestern darauf, mich anzuschreiben?! Naja, wahrscheinlich über irgendein Netz der Agenten. Dennoch, einfach so angeschrieben werden, gefällt mir nicht. Immerhin – sie scheint letztlich auch eine Agentin zu sein, die eventuell Interesse hätte an einer Zusammenarbeit. Hm – irgendwas sagt mir, dass da eine Menge ISK bei rauskommen könnte.
Zurück versuche ich, aus der Agentin des letzen Auftrags etwas heraus zu bekommen, sie ist aber so zugeknöpft wie ihr Hosenanzug.
Egal, die Neugier ist geweckt! Ich wende meine Thorax und verlasse die Station, meine KI hat schon längst einen Weg dorthin geplant. Und als Kapsuler hat man auch kaum das Problem der normalen Menschen, was den Sprung angeht. Keine Übelkeiten, keine Erholungszeiten, ein Sprung führt zum nächsten. Kurz geht mein Gedanke an das Dutzend Menschen, die auf dieser Thorax ihren Dienst tun und für die dieser Weg wohl nicht so angenehm ist. Aber sie wussten, worauf sie sich einlassen, wenn sie auf dem Schiff eines Kapselpiloten anheuern. Und werden dafür bezahlt.
Vor Ort verharre ich kurz – die Station der Schwestern ist tatsächlich ein beeindruckendes Stück Raumfahrttechnik. Imposant und Schön anzusehen. So arm können die nicht sein! Dann aber ziehe ich es vor, schnell zu docken. 117 Kapselpiloten in diesem System sind eine Menge. Und die KI meint auch, dass Concord schon jemanden wegen eines gerade erst geschehenen Angriffs verfolgt. Better save then sorry.
Da es schon später ist und der Prozess des Verlassens der Kapsel doch länger dauert, entscheide ich mich, für morgen früh einen Termin bei der Agentin anzumelden.
So betrete ich ihren Bereich denn auch frisch und durchaus gut gelaunt – nur um erst einmal geschlagene 30 Minuten warten zu müssen. Das war mir bis dato noch nicht passiert – meine Zeit ist ISK wert! Und zwar nicht wenig! Tse.
Dann aber ist es soweit und ich betrete das Büro. Denke ich zumindest. Es ist deutlich kleiner als die meisten Büros von Agenten, die ich bis jetzt gesehen haben. In der Summe vielleicht 30 m². Zwei Dutzend Holoschirme und ein großer Schreibtisch dominierten das Zimmer. Alitura sitzt an jenem Schreibtisch und ihre Finger bewegen sich mit nicht mehr menschlicher Geschwindigkeit über ein Touchpad. Ihre Augen wandern dabei zwischen jenem Touchpad und den Displays hin und her. Implantate...
Es gibt außer dem ihren keine weiteren Stühle. Oder sonstige Sitzgelegenheiten. Irritiert entscheide ich mich, stehen zu bleiben und die Szene zu beobachten. Es vergehen einige Minuten und ich weiß, dass sie weiß, dass ich da bin. Natürlich. Dennoch lässt sie mich warten. Ich könnte beleidigt sein. Könnte einfach umdrehen und wieder gehen. Hätte es wirklich nicht nötig.
Wenn da nicht diese Faszination wäre. Ob der Situation. Der Agentin selbst. Und wie es weiter gehen würde. Also wartete ich.
Dann schaut sie mich an. Die Displays werden im gleichen Moment dunkel. Die Geräusche ihrer Arbeit verschwinden und es ergibt sich Stille. Absolute Stille. Selbst die Geräusche der Station gab es hier nicht mehr. Interessante Isolierung.
Wir mustern uns gegenseitig, wägen einander ab. Dann – bewegt sie sich. Erhebt sich und kommt mir entgegen, hält wenige Schritte vor mir an und mustert mich wieder.
Ich verliere das Spiel, und es ist mir gerade egal.
„Hey. Nett hier. Vielleicht etwas klein, aber sonst...“
Eiskalte Augen. Gott, was eine Frau! Ich rede weiter – natürlich.
„Am der Inneneinrichtung hätte ich aber noch Verbesserungsvorschläge. Mehr Stühle etwa. Oder weniger künstliches Licht.
Nur so.“
Mit Verachtung in jeder Zelle dreht sie sich um und setzt sich wieder auf ihren Stuhl.
„Irgendjemand hier" beginnt sie dann doch "hält es tatsächlich für sinnvoll, sich auch mit euch Kapselpiloten zu beschäftigen. Dies ist ganz klar nicht mein Wunsch, aber leider mein Job, dies umzusetzen. Machen wir es kurz. Ich mag sie nicht. Sie sind genau so ein arroganter, überheblicher, verantwortungsloser, sich über dem Rest der Menschheit stellender Arsch wie der Rest eures Schlages.“
Eiskalte Augen. Blau. Was eine Frau!
„Aber Job ist Job, und zur Zeit habe ich wenig Alternativen zu Euch. Die Zeit drängt und Auftrag ist Auftrag.“
Während sie redet, nähere ich mich ihrem Schreibtisch. Und setze mich genüsslich darauf. Ja – sie mochte es überhaupt nicht! Eine seelige Freude breitet sich in mir aus.
„Ah ja, interessant. Da sie mich ja dann tatsächlich brauchen. Hätte man bei all dieser Warterei nicht gedacht. Naja – was springt dabei für mich raus?“
Mit Wut in den Augen ignoriert sie meine Tat.
„Machen Sie sich nichts vor. Es gibt genug andere Kapselpiloten für den Auftrag. Ihr einziger kleiner Vorteil, der sie jetzt hier stehen lässt, ist, dass sie bis dato ein ungeschriebenes Blatt sind. Unerfahren und Jung. Und damit – billiger. Und vielleicht noch nicht ganz so verdorben wie der Rest eures Schlages. Auch wenn ich das bezweifle. Wollen Sie die ISK oder nicht?“
ISK? Mir waren die ISK gerade sowas von egal. Diese Frau wollte ich wieder sehen, alles andere war sekundär.
„Deal, ich bin dabei.“ meinte ich somit nur, ein leichtes Grinsen auf dem Gesicht nicht verkneifen könnend.
Eine einkommende Nachricht. Wo kommt das denn her? Die KI meint, es wäre eine gewisse Schwester Alitura. Hm, hübsch ist sie ja. Aber wie zum Teufel kommen die Schwestern darauf, mich anzuschreiben?! Naja, wahrscheinlich über irgendein Netz der Agenten. Dennoch, einfach so angeschrieben werden, gefällt mir nicht. Immerhin – sie scheint letztlich auch eine Agentin zu sein, die eventuell Interesse hätte an einer Zusammenarbeit. Hm – irgendwas sagt mir, dass da eine Menge ISK bei rauskommen könnte.
Zurück versuche ich, aus der Agentin des letzen Auftrags etwas heraus zu bekommen, sie ist aber so zugeknöpft wie ihr Hosenanzug.
Egal, die Neugier ist geweckt! Ich wende meine Thorax und verlasse die Station, meine KI hat schon längst einen Weg dorthin geplant. Und als Kapsuler hat man auch kaum das Problem der normalen Menschen, was den Sprung angeht. Keine Übelkeiten, keine Erholungszeiten, ein Sprung führt zum nächsten. Kurz geht mein Gedanke an das Dutzend Menschen, die auf dieser Thorax ihren Dienst tun und für die dieser Weg wohl nicht so angenehm ist. Aber sie wussten, worauf sie sich einlassen, wenn sie auf dem Schiff eines Kapselpiloten anheuern. Und werden dafür bezahlt.
Vor Ort verharre ich kurz – die Station der Schwestern ist tatsächlich ein beeindruckendes Stück Raumfahrttechnik. Imposant und Schön anzusehen. So arm können die nicht sein! Dann aber ziehe ich es vor, schnell zu docken. 117 Kapselpiloten in diesem System sind eine Menge. Und die KI meint auch, dass Concord schon jemanden wegen eines gerade erst geschehenen Angriffs verfolgt. Better save then sorry.
Da es schon später ist und der Prozess des Verlassens der Kapsel doch länger dauert, entscheide ich mich, für morgen früh einen Termin bei der Agentin anzumelden.
So betrete ich ihren Bereich denn auch frisch und durchaus gut gelaunt – nur um erst einmal geschlagene 30 Minuten warten zu müssen. Das war mir bis dato noch nicht passiert – meine Zeit ist ISK wert! Und zwar nicht wenig! Tse.
Dann aber ist es soweit und ich betrete das Büro. Denke ich zumindest. Es ist deutlich kleiner als die meisten Büros von Agenten, die ich bis jetzt gesehen haben. In der Summe vielleicht 30 m². Zwei Dutzend Holoschirme und ein großer Schreibtisch dominierten das Zimmer. Alitura sitzt an jenem Schreibtisch und ihre Finger bewegen sich mit nicht mehr menschlicher Geschwindigkeit über ein Touchpad. Ihre Augen wandern dabei zwischen jenem Touchpad und den Displays hin und her. Implantate...
Es gibt außer dem ihren keine weiteren Stühle. Oder sonstige Sitzgelegenheiten. Irritiert entscheide ich mich, stehen zu bleiben und die Szene zu beobachten. Es vergehen einige Minuten und ich weiß, dass sie weiß, dass ich da bin. Natürlich. Dennoch lässt sie mich warten. Ich könnte beleidigt sein. Könnte einfach umdrehen und wieder gehen. Hätte es wirklich nicht nötig.
Wenn da nicht diese Faszination wäre. Ob der Situation. Der Agentin selbst. Und wie es weiter gehen würde. Also wartete ich.
Dann schaut sie mich an. Die Displays werden im gleichen Moment dunkel. Die Geräusche ihrer Arbeit verschwinden und es ergibt sich Stille. Absolute Stille. Selbst die Geräusche der Station gab es hier nicht mehr. Interessante Isolierung.
Wir mustern uns gegenseitig, wägen einander ab. Dann – bewegt sie sich. Erhebt sich und kommt mir entgegen, hält wenige Schritte vor mir an und mustert mich wieder.
Ich verliere das Spiel, und es ist mir gerade egal.
„Hey. Nett hier. Vielleicht etwas klein, aber sonst...“
Eiskalte Augen. Gott, was eine Frau! Ich rede weiter – natürlich.
„Am der Inneneinrichtung hätte ich aber noch Verbesserungsvorschläge. Mehr Stühle etwa. Oder weniger künstliches Licht.
Nur so.“
Mit Verachtung in jeder Zelle dreht sie sich um und setzt sich wieder auf ihren Stuhl.
„Irgendjemand hier" beginnt sie dann doch "hält es tatsächlich für sinnvoll, sich auch mit euch Kapselpiloten zu beschäftigen. Dies ist ganz klar nicht mein Wunsch, aber leider mein Job, dies umzusetzen. Machen wir es kurz. Ich mag sie nicht. Sie sind genau so ein arroganter, überheblicher, verantwortungsloser, sich über dem Rest der Menschheit stellender Arsch wie der Rest eures Schlages.“
Eiskalte Augen. Blau. Was eine Frau!
„Aber Job ist Job, und zur Zeit habe ich wenig Alternativen zu Euch. Die Zeit drängt und Auftrag ist Auftrag.“
Während sie redet, nähere ich mich ihrem Schreibtisch. Und setze mich genüsslich darauf. Ja – sie mochte es überhaupt nicht! Eine seelige Freude breitet sich in mir aus.
„Ah ja, interessant. Da sie mich ja dann tatsächlich brauchen. Hätte man bei all dieser Warterei nicht gedacht. Naja – was springt dabei für mich raus?“
Mit Wut in den Augen ignoriert sie meine Tat.
„Machen Sie sich nichts vor. Es gibt genug andere Kapselpiloten für den Auftrag. Ihr einziger kleiner Vorteil, der sie jetzt hier stehen lässt, ist, dass sie bis dato ein ungeschriebenes Blatt sind. Unerfahren und Jung. Und damit – billiger. Und vielleicht noch nicht ganz so verdorben wie der Rest eures Schlages. Auch wenn ich das bezweifle. Wollen Sie die ISK oder nicht?“
ISK? Mir waren die ISK gerade sowas von egal. Diese Frau wollte ich wieder sehen, alles andere war sekundär.
„Deal, ich bin dabei.“ meinte ich somit nur, ein leichtes Grinsen auf dem Gesicht nicht verkneifen könnend.
Montag, 23. Juni 2014
Guide - Mining für Neulinge
Tja – Ihr seid erschlagen von der Vielfalt EVEs und
noch am orientieren? Und am einfachsten erstmal etwas Minern für den
Anfang? Möchtet ein Backup zur ISK-Generierung, falls das Missionsschiff
abgeschossen wurde und die Kasse leer ist? Oder euch gefällt das
Minern und ihr sucht einige Tipps für die ersten und weitere
Schritte? Dann seid ihr hier richtig im ersten Teil meines kleinen
Mining-Guides.
Ich gehe einmal davon aus, dass ihr die
Karriere-Missionen gerade durcharbeitet oder durch habt. Wenn nicht –
tut es! Es ist wirklich sinnvoll und bringt auch gut ISK in die
Anfangs-Geldbörse!
Sodann mein erster Tipp – verschwindet aus den
Systemen der Neulinge. Die Belts sind notorisch leer, Ganker lauern
auf einfache Ziele und und und. Schaut euch etwas um. Am besten hier. Ein ruhiges System (wenige Jumps in letzten 24h), mit
genug Belts (5-10 und mehr) zum minern. Lasst euch dort erstmal nieder und
sammelt mit der schönen Venture die
ersten Erze.
Eve Uni bietet dafür auch einen guten Fit zum
Einstieg. Lasst nur wirklich keine Slots frei in der Venture –
außer den Rigs vielleicht.
Aber letztlich ist die Venture nur ein Einstieg –
die Mining Barges dagegen sind deutlich besser in Ertrag wie Komfort
und sehr schnell geskillt. Mit etwas Fleiß auch das ISK dafür
schnell gesammelt.
Bei den Barges emfpehle ich für den Beginn die
Retriever. Wem die für euren Geschmack (oder gefährliche Systeme) zu wenig Verteidigung
hat, kann man auch zur Procurer wechseln - man muss nur öfters docken und das Erz lagern. Mit einer Procurer wäre auch zu überlegen, einen Hauler wie die Miasmos zu erskillen und zu nutzen. Dazu aber in einem anderen Beitrag dann mehr.
Für die Retriever kann ich folgendes Fit empfehlen:
[Retriever, Basis Erz]
Mining Laser Upgrade II
Mining Laser Upgrade II
Mining Laser Upgrade I
Survey Scanner I
Strip Miner I
Strip Miner I
Medium Core Defense Field Extender I
Medium Core Defense Field Extender I
Medium Core Defense Field Extender I
Hobgoblin I x3
Salvage Drone I x1
Diese genau so zu fliegen sollte euer erstes Ziel
sein, was das skillen angeht. Bei der Procurer entsprechend mehr
Verteidigung bei weniger Ertrag, in etwa so:
[Procurer, Shield]
Mining Laser Upgrade II
Damage Control I
Limited Adaptive Invulnerability Field I
EM Ward Field I
Medium Shield Extender I
Small Shield Extender I
Strip Miner I
Medium Core Defense Field Extender I
Medium Core Defense Field Extender I
Medium Core Defense Field Extender I
Hobgoblin I x3
Salvage Drone I x1
Noch ein weiterer Punkt – Implantate.
Nachdem ihr die Barges fliegen könnt, solltet ihr das Geld für
diese anvisieren und investieren. Dabei ist zu beachten, dass jeder
10 “Slots” für Implantate hat, wobei die Slots 1-5 Boni auf die
Attribute geben und damit die Lernzeit signifikant verringern. Ich
empfehle hier zu Beginn Stufe 3 Implantate für alle Eigenschaften –
die sind mit Skill Cybernatics auf I einsetzbar und bezahlbar. Manche
Corps sponsern diese sogar!
Abschließend noch eins. EVE ist ein Spiel, dass man nicht allein spielen sollte. Spätestens hier solltet ihr euch auch eine schicke, zu euch passende Corp gesucht haben. Sei es über EvEGer oder die offiziellen Foren oder die Ingame Suche.
Bis bald,
Haqim.
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